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   Bypass vs. BPD - nach Erstgespräch


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 1     27.07.2010 00:14
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Jersey81 
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Bypass vs. BPD - nach Erstgespräch Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
 
Hallo ihr Lieben,

ich hatte heute mein Erstgespräch mit dem wahrscheinlichen Chirurgen meiner Wahl und wende mich hier an euch weil in Österreich BPD relativ selten ist und Meister Google mir nichts wirklich zufriedenstellendes liefern konnte.

Mal ne Kurzzusammenfassung von mir:
schon immer dick, nach Schulabschluss extrem geworden, jetzt bin ich bei 1,54 m mit 130 kg bei einem BMI von um die 55 angelangt und ringe mich langsam zu einer OP durch. Bei meiner Infosuche hatte ich mich ziemlich auf den Bypass eingestellt, Band mag ich nicht und BPD hab ich zwar überflogen aber derweilen als zu extrem beiseite gelegt. Ich ess gern süßes, trinke süße Sachen und am Wochende kommts an schlechten Tagen schon vor das ich richtig oft was zu essen suchen geh. Also nicht Massen auf einmal aber hier und dort und immer wieder was eben.

Der Chirurg hat mir natürlich den Bypass vorgestellt wobei er auch da die Zusammenführung also den gemeinsamen Verdauungsweg auf 50 cm beschränken würde. Als zweites hat er mir den BPD erklärt, definitv BPD und nicht BPD-DS (hab öfter Sodbrennen und da is ja nix mit irgendwas richtung Sleeve). Beim Bypass hab ich viel zu lesen gefunden und denke ich bin relativ gut informiert aber über den BPD find ich nicht so richtig was, jedenfalls keine ausführlichen Berichte über das Leben mit.

Könnt ihr mir da vielleicht ein wenig unter die Arme greifen?

Meine beiden Berater heute (Freund und Schwester) tendieren eher zum BPD, sie hatten den Eindruck das der Chirurg in meinem Fall mehr dazu tendiert aber weil ich eher zurückhaltend reagiert hab "vom gas gegangen ist". Außerdem, wenn schon dann richtig quasi, wozu beim Bypass den Rest vom Magen behalten wenn er eh nix mehr tut und natürlich weil lt. Studien der Langzeiteffekt besser ist.

Ich denk mir es ist so oder so ein riesiger Eingriff und für irgendwelche Notfälle behalt ich mir die "Reste" lieber. Und auf mögliche Nebenwirkungen wie Fettstuhl (wobei wenn beim Bypass nur 50 cm gemeinsam bleiben wirds da nicht viel anders sein oder?) und Hämohorriden und garantiert notwendige supplementierung und möglichen Eiweißmangel freu ich mich auch nicht besonders.. Es klingt jedenfalls um einiges heftiger als der Bypass für mich.

Also bitte, bitte, erzählt mir etwas genauer wies euch damit geht und ob ihrs bereut oder nicht und was ihr an meiner Stelle mache würdet.

Schon mal ein großes Danke im voraus!

lg

Jersey
 
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 2     27.07.2010 08:20
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Ina82 
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RE: Bypass vs. BPD - nach Erstgespräch Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
 
Hallo Jersey,

also ich habe mir damals einen RNY machen lassen und das nur, weil ich nicht so weit weg von zu Hause in eine Klinik wollte. Habe das mittlerweile bereut, da ich nur 30kg abgenommen habe und mittlerweile wieder genauso essen kann wie vor der OP. supplementieren musst du mit dem RNY übrigens auch und Fettstühle gibt es hier auch. Der BPD oder BPD-DS hört sich auf den ersten Blick natürlich heftig an, ich würde mich aber, wenn ich nochmals die Chance hätte dafür entscheiden. Dass du über den BPD nicht soviel findest, liegt daran, dass dieser nur von sehr wenigen Chirurgen durchgeführt wird. Hier im Portal gibt es aber einige, die ihn haben, vielleicht antworten die dir hier ja.

Grüßle Marina
 


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TRÄUME NICHT DEIN LEBEN, SONDERN LEBE DEINEN TRAUM.

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 3     27.07.2010 19:23
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UZI 
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RE: Bypass vs. BPD - nach Erstgespräch Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
 
Meine OP hat sich gelohnt, statt 137,5 kg - auf der Waage im Krankenhaus, zu Hause 132,5 - wiege ich jetzt zwischen 67,5 und 70 kg.
Mein Diabetes ist fast weg - manchmal 3 Einheiten Insulin am Tag, manchmal etwas mehr oder gar nicht.

Ich bin froh, die OP von Herrn Dr. Frenken in Monheim bekommen zu haben.

Die Durchfälle werden mit der Zeit normal, oder ich bekomme Kreon.
Gut, die Blähungen sind nachmittags oder abends da, aber das kann man irgendwie auch in den Griff bekommen.

LG Ursel
 


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 4     29.07.2010 14:02
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Jesily 
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hallo jersey
ich habe seit 1 3/4 jahren den BPD.
bin zufrieden mit dem leben was ich nun habe.
keine insulinspritzen und bluthochdruck medis mehr,jede menge sport und klamotten von der stange!
das sind eindeutig die vorteile....
die "nachteile" sind,das du sehr diszipliniert supplimentieren musst und das nicht nur bei vit und mineralien sondern vorallem beim eiweiß!
du musst jeden tag sehr viel eiweiß konsumieren und zusätzlich den shake zu dir nehmen und sehr sehr fettreich essen,da der BPD auf eine fettmangelverdauung ausgelegt ist.
je mehr fett du ißt,desto weniger wird im darm von den sachen aufgenommen(außer khs,die gehen immer!) etwa 75% des fetts landet dann ungenutzt in der schüssel und der rest dient als "schmiermittel" damit du auf klo gehen kannst,so meine erfahrungen!
unter durchfällen habe ich nicht zu leiden,ich werde eher ab nachmittags von dauerwinden belästigt...
aber man lernt damit zu leben und ich bin froh über meine abnahme,auch wenn es seit diesem jahr nur noch sehr schleppend vorran geht!
außerdem mußt du alle 3 monate zum arzt gehen und ein labor machen lassen,um zu kontrollieren,ob die werte ok sind.
zusätzlich solltest du einen arzt haben,der auch die anderen blutwerte (ca,zink,chrom,kupfer usw.)checkt,denn nicht jeder hausarzt macht das,da es das budget überschreitet.
auch eine BIA-messung vor op und dann alle halbjahr ist empfehlenswert,um zu sehen wo du stehst....
und was ich persl. besonders wichtig finde,ist vorallem nach op,eine gute Psychotherapie,da viele schwarze löcher auf einen warten und man sein leben neu erlernen muß,mit allen verhaltensweisen brechen und neue aufbauen muß!
mein fazit:
ich würde die op jederzeit wieder machen lassen und bin froh über mein neues leben!!!
ich hoffe ich konnte dir etwas helfen,bei fragen stehe ich dir gern zur verfügung.
lg alex
 


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Ticker zählt ab Flüssigphase

bin auch oft im acsdev.info zu finden!

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 5     29.07.2010 18:33
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Danny 
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Ich glaube, dass ich bei Deiner Vorgeschichte und Deiner Ausgangsposition auch zum BPD tendieren würde ...
 


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27.01.2009: RNY - Dr. Schlensak/Dr. Pronadl (Essen-Steele)
08.04.2010: 1. WHO (BDS & Scarpalift) - Dr. Richter (Wesseling)
17.06.2010: 2. WHO (Bruststraffung) - Dr. Richter (Wesseling)
Seither: Wunschgewicht = Zielgewicht (79,x kg)

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 6     29.07.2010 18:39
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UZI 
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Ich habe, wie schon erwähnt, den BPD-DS und esse wenig Fett.
Mein gekürzter Darm lässt mich alles wieder fortbringen.
Wennich viel Fett zu mir nehme komme ich vom Pott überhaupt nicht mehr runter.

Eiweiß-Shakes brauche ich nur noch selten, wenn ich genügend Eiweiß am Tag konsumiere brauche ich keinen Shake, aber das kann man ja selbst abschätzen oder besser noch, selbst errechnen.

Ich bin von 132,5 kg auf 67,5 kg runter, 175 cm groß und 66 Jahre alt.
Endlich bin ich mal so wie ich schon immer sein wollte.

Inulin? 3-6 Einheiten noch, wird immer weniger und das bei meinem niedrigen C-Peptid-Wert von 1,2 und der langen, langen Zeit, die ich Diabetikerin bin.

LG Ursel
 


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 7     09.08.2010 21:14
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sourie 
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Hallole,
also ich habe einen RNY und würde es nie wieder machen lassen. Bin nicht so zufrieden, würde mir auf jeden Fall einen BPD oder nen Schlauchmagen machen lassen.
Meine Magen ist so klein das ich kaum was essen kann und die Kloschüßel meine beste Freundin wurde weil fast alles oben wieder rauskommt. Ich denke wenn Du die Wahl hast mach den BPD. Mich haben die Gase abgeschreckt und die schwierigere OP. Aber wie gesagt im nachhinein habe ich mich nicht richtig entschieden. Mein Chirurg hat mir auch zum RNY geraten.

Grüßle Sourie
 


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 8     19.08.2010 14:08
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blacksmile 
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Hallo,
ich bin noch nicht opereiert, kann dir deshalb nix von wegen Erfahrungen erzählen.

Aber das ist auch nicht was ich dir sagen möchte. Du sagst du ringst dich langsam erst überhaupt zu einer Op durch.

Ich finde du solltest erst 100% sicher sein, dass du dich operieren lassen möchtest und dann gucken welche die beste Methode für dich ist.

Vielleicht besuchst du auch mal eine SHG, da gibt es oft viele Leute mit Erfahrungen, sie haben noch gute Adressen für dich etc.
 


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Demnächst schlank wie `ne Elfe

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 9     19.08.2010 18:23
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Chriju 
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Hallo Sourie,

ich bin etwas verwirrt von deiner Aussage. Nach Deinen offiziellen Infos bist Du am 10. Mai 2010 operiert worden und hast den RNY erhalten. Richtig?
Das ist gerade ERST 3 Monate her! Wenn Du Dich hier umsiehst in den Berichten, kannst Du lesen, dass die Meisten die ersten Monate bis zum ersten JAHR gewisse Gewöhnungszeiten haben. Sprich: man kann nur seeehr wenig essen, muss häufiger spucken. So erging es mir nach meinem Bypass auch. Ein ganzes Jahr lang. Und es ist nicht so, dass es mir nichts ausgemacht hat oder ich besonders "leidensfähig" bin...
Ich glaube wirklich, dass Du nach so einem kurzen Zeitraum noch gar nicht beurteilen kannst, ob die OP für Dich die richtige war. Der Körper braucht Zeit und Geduld um sich umzustellen. Das ist eine große Anstrengung für ihn, da hänget der Kreislauf, Dein Stoffwechsel, Deine Verdauung usw. dran. Das ist bei allen AC-OP`s und überwiegend allen so.
Geb` Deinem Körper und Dir Zeit. Die braucht ihr wirklich. Wenn es Dir so schlecht geht, dann lasse Dich doch noch einmal von Deinem Chirurgen und Deiner Ernährungsberaterin beraten. Besuche vielleicht eine SHG, in Deiner Nähe - tausch Dich aus....

Nehm` es als gute Wünsche und Info - nicht als Kritik smile - denn so ist es gemeint!

Ich wünsche Dir sehr, dass Du diese Phase auch gut schaffst und sich alles weitere "normal" entwickelt.

Chriju
 


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 10     19.08.2010 18:34
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Chriju 
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RE: Bypass vs. BPD - nach Erstgespräch Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
 
Hallo Jersey,

ich stimme der Danny zu.
Da Du jedoch noch unsicher bist, wäre es evtl. ganz gut, wenn Du noch einen weiteren AC- Chirurgen fragst. Jede AC-OP sollte gut durchdacht sein. Man selbst wirklich gut aufgeklärt sein. Auch kann ich Dir nur empfehlen, Dich mal einer SHG anzuschliessen. Denn dort kannst Du die Erfahrungen mit vielen teilen /oder von ihnen hören und profitieren. Einfach so, würde ich mich auf gar keine AC-OP einlassen. Wenn Du hier im Forum suchst unter "suche", findest Du noch einige Beiträge zum Leben mit dem BPD, etc.

Ich bin mit meinem Bypass sehr zufrieden, auch wenn ich Komplikationen hatte / habe und wenn ich auch ein Jahr gebraucht habe, um damit gut zurecht zu kommen. Ich bin Rollstuhlfahrerin, kann keinen Sport treiben. Habe aber mit Therapie und Ernärhungsumstellung bislang in 15 Mon. 57kg abgenommen. Trotz immer wieder kehrenden "Ausrutschern", seit 3 Monaten. Oder eine andere Freundin von mir hat in 1,5 Jahren 70kg abgenommen. Also nicht nur mit einem BPD oder BPD-DS kann man viel Gewicht verlieren. Du solltest Dich mit Deiner Entscheidung vor der OP, sicher und wohl fühlen. supplementieren musst Du kontinuierlich beim RNY, sowie beim BPD und BPD-DS.


Alles Gute dafür,
Chriju
 


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 11     20.08.2010 20:23
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Glöckchen 
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hallo,

diese Entscheidung ist wirklich nicht einfach zu treffen.

Zum einen weil die meisten Ärzte den RNY favorisieren, unter der Prämise das er weniger supplementierung erforderlich machen soll und die Mangelerscheinungen in den darauf folgenden Jahren geringer wären.

Allerdings muß der RNY der BPD und der BPD/DS supplementieren, so oder so und wer die Mängel wann bekommt kann dir heute keiner sagen.

Allerdings bekommt der BPD/DS keine Anastomosenerweiterung die er nacharbeiten lassen muß und wenn es nicht mehr anders geht noch einen Fobiring verpasst, mit dem er wenn es dumm läuft dauernd am spucken ist.

Alternativ lässt er die Anastomesenerweiterung einfach nicht machen, sprich: die zugeführte Nahrung fällt mehr oder weniger direkt in den Darm und er hat sofort wieder Hunger und könnte den ganzen Tag essen ( kann man alles in den diversen Adipositas Foren die es gibt nachlesen ). Wenn man sich dann nicht absolut im Griff hat ist eine Gewichtszunahme vorprogrammiert.

Da es in den deutschen Foren über den BPD/DS nicht soviel zu lesen gibt, habe ich in den amerikanischen nachgelesen,da findet man darüber etwas mehr.

Auch hatte ich Bedenken bei einem Ausgangs BMI von 56 nicht unter 100 kg zu kommen und die vorausgesagte Zunahme nach ein paar Jahren mitkalkuliert womöglich immer noch zwischen 100 und 130 kg zu liegen, wollte ich nicht.

Aus diesen Gründen habe ich mich gemeinsam mit meinem Doc, der übrigens alle OParten macht, für den BPD/DS entschieden.

Und zwar in 2 Schritten, zuerst den Sleeve falls der ausreicht gut dann bleibts dabei.
Aber bei mir leider nicht und deshalb im 2.Schritt den DS. Und ich habe im Vergleich zu einer Freundin die sich vor 2 1/2 Jahren für den RNY entschieden hat noch keine schlechtere Lebensqualität feststellen können.

Sie steht oft unmittelbar nach dem Essen auf und muß auf´s WC oder bekommt plötzlich ein Dumping ich nicht. Wenn ich das was ich nicht so gut vertrage und das beschränkt sich bei mir auf Brot (auch nur manchmal) Nudeln und Reis, geht es mir gut.

So Gott will bleibt es so. Viel Glück bei deiner Entscheidungsfindung.
 


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Liebe Grüße
Glöckchen

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 12     20.08.2010 22:07
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sourie 
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Zuletzt aktiv: 30.08.2010 22:21 h
 
Chriju Zum Anfang der Seite springen Zum Ende der Seite springen
 
Hallöchen. Ja Du hast ja so Recht ich bin zu ungeduldig. Ja klar ist es erst 3 Monate her aber weißt Du wenn ich da die anderen die mit mir operiert sind anschau.... Ich leide schon ziemlich unter der Situation. Und mein Chirurg sagt dazu nicht viel. Er sagt mein Erfolg bis jetzt ist ziemlich gut für die kurze Zeit und zu meinen Portionen am Tag da lächelt er nur und sagt ich bin jetzt halt ein Gourmetesser....
Ich soll mich zwingen mehr zu essen und das erbrechen ist auch normal. In einem Jahr kann ich vielleicht darüber lachen wie alle so schön sagen. Aber im Moment kann ich halt noch nicht 100 % hinter dieser OP stehen.
Weiß nicht ob Du das verstehen kannst. Bestimmt weil du hast es ja schon hinter Dir.
Ich habs net persönlich genommen Zunge raus bin immer froh über Ratschläge und Erfahrungen.
LG
 


__________________

 

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